The framing story concerns a man who dreams of speaking to Venus about love while she wears furs. The unnamed narrator tells his dreams to a friend, Severin, who tells him how to break himself of his fascination with cruel women by reading a manuscript, Memoirs of a Suprasensual Man. This manuscript tells of a man, Severin von Kusiemski, who is so infatuated with a woman, Wanda von Dunajew, that he asks to be her slave, and encourages her to treat him in progressively more degrading ways. Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der seine Erfahrungen einem Freund in Form eines Manuskripts zu lesen gibt. Auslöser dieser Rahmenhandlung ist ein Traum dieses Freundes, in dem eine griechische Venus im christlichen Norden friert und sich in Pelze hüllen muss, und ein Gemälde in Severins Zimmer, das ihn in jungen Jahren in demütiger Haltung zu Füßen einer Venus im Pelz zeigt. Severin trifft als junger Mann Mitte zwanzig in einem Karpatenbad die junge und reiche Witwe Wanda von Dunajew, von deren Schönheit und Ähnlichkeit zur, schon seit seiner Kindheit verehrten, griechischen Venus er fasziniert ist. Den Heiratsantrag Severins will Wanda jedoch nicht annehmen und schlägt ihm stattdessen eine einjährige Probezeit vor.
Description:
The framing story concerns a man who dreams of speaking to Venus about love while she wears furs. The unnamed narrator tells his dreams to a friend, Severin, who tells him how to break himself of his fascination with cruel women by reading a manuscript, Memoirs of a Suprasensual Man. This manuscript tells of a man, Severin von Kusiemski, who is so infatuated with a woman, Wanda von Dunajew, that he asks to be her slave, and encourages her to treat him in progressively more degrading ways. Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der seine Erfahrungen einem Freund in Form eines Manuskripts zu lesen gibt. Auslöser dieser Rahmenhandlung ist ein Traum dieses Freundes, in dem eine griechische Venus im christlichen Norden friert und sich in Pelze hüllen muss, und ein Gemälde in Severins Zimmer, das ihn in jungen Jahren in demütiger Haltung zu Füßen einer Venus im Pelz zeigt. Severin trifft als junger Mann Mitte zwanzig in einem Karpatenbad die junge und reiche Witwe Wanda von Dunajew, von deren Schönheit und Ähnlichkeit zur, schon seit seiner Kindheit verehrten, griechischen Venus er fasziniert ist. Den Heiratsantrag Severins will Wanda jedoch nicht annehmen und schlägt ihm stattdessen eine einjährige Probezeit vor.